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Produkte zum Begriff Tyrannis:

Sperber, Manès: Zur Analyse der Tyrannis
Sperber, Manès: Zur Analyse der Tyrannis

Zur Analyse der Tyrannis , Ausgewählte Werke, Band 3 , Bücher > Bücher & Zeitschriften

Preis: 44.00 € | Versand*: 0 €
Frank, Ove: Die Peisistratiden-Tyrannis als Katalysator der athenischen Demokratie?
Frank, Ove: Die Peisistratiden-Tyrannis als Katalysator der athenischen Demokratie?

Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Geschichte - Sonstiges, Note: 2.0, Universität Rostock (Heinrich Schliemann-Institut für Altetrumswissenschaften), Veranstaltung: Die Entstehung der athenischen Demokratie, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit entstand auf Grundlage des Aufsatzes "Eine Tyrannis als Vorstufe der Demokratie? Überlegungen zur Tyrannis des Peisistratos" von Karl-Wilhelm Welwei. Sie soll die grundsätzlichen Probleme des zugrundeliegenden Aufsatzes ansprechen und dabei aufzeigen, wie seine Kernthese, dass Peisistratos die Entstehung der Demokratie in Athen ausgebremst hätte, widerlegt werden kann. Tatsächlich geht diese Arbeit weiter und stellt die Gegenthese auf, dass die Tyrannis des Peisistratos und seiner Erben letztlich unabsichtlich der Entwicklung der attischen Demokratie als Katalysator gedient haben dürfte. Dies wird anhand der Problematiken mit den solonischen Reformen sowie durch die Maßnahmen des Peisistratos und letztlich durch die Startvoraussetzungen für die Phylen-Reform des Kleisthenes belegt. , Eine Untersuchung des Aufsatzes "Eine Tyrannis als Vorstufe der Demokratie? Überlegungen zur Tyrannis des Peisistratos" von Karl-Wilhelm Welwei , Bücher > Bücher & Zeitschriften

Preis: 17.95 € | Versand*: 0 €
Meinardus, Sina: Der Sturz der Tyrannis 510 v. Chr. und der anschließende Machtkampf in Athen
Meinardus, Sina: Der Sturz der Tyrannis 510 v. Chr. und der anschließende Machtkampf in Athen

Der Sturz der Tyrannis 510 v. Chr. und der anschließende Machtkampf in Athen , Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Universität des Saarlandes (Alte Geschichte), Veranstaltung: Solon, Sprache: Deutsch, Abstract: War Solons Hoffnung auf die Entstehung eines politischen Bewusstseins bei den Athenern vergeblich oder legte er vielleicht den Grundstein dafür, dass die Athener letztlich dazu in der Lage waren, die Tyrannis und die ständigen Machtkämpfe zwischen den Aristokraten zu beenden? Dieser Frage, ob die dauerhafte Beseitigung der Tyrannis ein Ergebnis der Entwicklung eines politischen Verantwortungsbewusstseins der Athener oder doch nur ein Resultat persönlich motivierter Machtkämpfe zwischen einzelnen Aristokraten war, soll in dieser Arbeit nachgegangen werden. Zunächst jedoch soll das Attentat im Jahr 514 v. Chr. als ein Versuch, die Tyrannis zu beenden, in den Blick genommen werden, bevor in Punkt II der erfolgreiche Sturz der Tyrannis behandelt wird. Es folgt eine Darstellung des anschließenden Machtkampfes in Athen, wobei auf die Frage, welche Rolle die Bürger bei der Verhinderung der Einrichtung eines spartanischen Regimes in Athen spielten, eingegangen wird. Als Solon im Jahr 594/93 zum Archon gewählt und als Diallaktes im Konflikt zwischen Adel und Volk eingesetzt wurde, hätte er sicher niemals damit gerechnet, dass knapp 50 Jahre später ein Tyrann, wenn auch erst beim dritten Anlauf, die Macht in Athen an sich reißen würde. , Studium & Erwachsenenbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen

Preis: 15.95 € | Versand*: 0 €
EINE PANDEMIE VERÄNDERT DIE WELT - DIE NEUE GESCHICHTE DER PEST 

 

Die Große Pest der Jahre um 1348 war eines der einschneidendsten Ereignisse der europäischen Geschichte. Der Historiker Volker Reinhardt rekonstruiert den Verlauf der Epidemie von den Anfängen in Asien bis zu ihrem vorläufigen Erlöschen in Europa, beleuchtet die unterschiedlichen Verhältnisse in ausgewählten Städten und fragt, wie die Überlebenden politisch und wirtschaftlich, religiös und künstlerisch das große Sterben bewältigten. Sein spannend geschriebenes Panorama führt eindringlich vor Augen, was wir dem medizinischen Fortschritt verdanken - und wie verblüffend ähnlich wir heute trotzdem auf eine Pandemie reagieren. 
Als im Frühjahr 1348 die Pest nahte, ließ der Mailänder Herrscher Luchino Visconti die Stadt komplett isolieren. Kranke in der Stadt wurden vorsorglich eingemauert. So blieb Mailand als einzige Stadt Italiens verschont. Volker Reinhardt hat die verfügbaren Quellen zur Großen Pest neu gesichtet und zeigt in seinem anschaulich erzählten Buch, dass der vermeintliche europäische Flächenbrand eine Summe von lokalen Dramen war, die die Menschen auf ganz unterschiedliche Weise bewältigten: durch politische Umstürze, Verfolgung von Minderheiten, Restauration alter Verhältnisse oder eben durch ein Lob der Tyrannis à la Mailand. Klassische Pestbeschreibungen wie die von Boccaccio erweisen sich als spätere Stilisierung nach antiken Vorbildern, doch Bilder, Bauwerke oder anonyme Chronisten lassen ermessen, wie groß die Verunsicherung war und wie übermächtig die Sehnsucht nach der verlorenen Normalität. (Reinhardt, Volker)
EINE PANDEMIE VERÄNDERT DIE WELT - DIE NEUE GESCHICHTE DER PEST Die Große Pest der Jahre um 1348 war eines der einschneidendsten Ereignisse der europäischen Geschichte. Der Historiker Volker Reinhardt rekonstruiert den Verlauf der Epidemie von den Anfängen in Asien bis zu ihrem vorläufigen Erlöschen in Europa, beleuchtet die unterschiedlichen Verhältnisse in ausgewählten Städten und fragt, wie die Überlebenden politisch und wirtschaftlich, religiös und künstlerisch das große Sterben bewältigten. Sein spannend geschriebenes Panorama führt eindringlich vor Augen, was wir dem medizinischen Fortschritt verdanken - und wie verblüffend ähnlich wir heute trotzdem auf eine Pandemie reagieren. Als im Frühjahr 1348 die Pest nahte, ließ der Mailänder Herrscher Luchino Visconti die Stadt komplett isolieren. Kranke in der Stadt wurden vorsorglich eingemauert. So blieb Mailand als einzige Stadt Italiens verschont. Volker Reinhardt hat die verfügbaren Quellen zur Großen Pest neu gesichtet und zeigt in seinem anschaulich erzählten Buch, dass der vermeintliche europäische Flächenbrand eine Summe von lokalen Dramen war, die die Menschen auf ganz unterschiedliche Weise bewältigten: durch politische Umstürze, Verfolgung von Minderheiten, Restauration alter Verhältnisse oder eben durch ein Lob der Tyrannis à la Mailand. Klassische Pestbeschreibungen wie die von Boccaccio erweisen sich als spätere Stilisierung nach antiken Vorbildern, doch Bilder, Bauwerke oder anonyme Chronisten lassen ermessen, wie groß die Verunsicherung war und wie übermächtig die Sehnsucht nach der verlorenen Normalität. (Reinhardt, Volker)

EINE PANDEMIE VERÄNDERT DIE WELT - DIE NEUE GESCHICHTE DER PEST Die Große Pest der Jahre um 1348 war eines der einschneidendsten Ereignisse der europäischen Geschichte. Der Historiker Volker Reinhardt rekonstruiert den Verlauf der Epidemie von den Anfängen in Asien bis zu ihrem vorläufigen Erlöschen in Europa, beleuchtet die unterschiedlichen Verhältnisse in ausgewählten Städten und fragt, wie die Überlebenden politisch und wirtschaftlich, religiös und künstlerisch das große Sterben bewältigten. Sein spannend geschriebenes Panorama führt eindringlich vor Augen, was wir dem medizinischen Fortschritt verdanken - und wie verblüffend ähnlich wir heute trotzdem auf eine Pandemie reagieren. Als im Frühjahr 1348 die Pest nahte, ließ der Mailänder Herrscher Luchino Visconti die Stadt komplett isolieren. Kranke in der Stadt wurden vorsorglich eingemauert. So blieb Mailand als einzige Stadt Italiens verschont. Volker Reinhardt hat die verfügbaren Quellen zur Großen Pest neu gesichtet und zeigt in seinem anschaulich erzählten Buch, dass der vermeintliche europäische Flächenbrand eine Summe von lokalen Dramen war, die die Menschen auf ganz unterschiedliche Weise bewältigten: durch politische Umstürze, Verfolgung von Minderheiten, Restauration alter Verhältnisse oder eben durch ein Lob der Tyrannis à la Mailand. Klassische Pestbeschreibungen wie die von Boccaccio erweisen sich als spätere Stilisierung nach antiken Vorbildern, doch Bilder, Bauwerke oder anonyme Chronisten lassen ermessen, wie groß die Verunsicherung war und wie übermächtig die Sehnsucht nach der verlorenen Normalität. , EINE PANDEMIE VERÄNDERT DIE WELT - DIE NEUE GESCHICHTE DER PEST Die Große Pest der Jahre um 1348 war eines der einschneidendsten Ereignisse der europäischen Geschichte. Der Historiker Volker Reinhardt rekonstruiert den Verlauf der Epidemie von den Anfängen in Asien bis zu ihrem vorläufigen Erlöschen in Europa, beleuchtet die unterschiedlichen Verhältnisse in ausgewählten Städten und fragt, wie die Überlebenden politisch und wirtschaftlich, religiös und künstlerisch das große Sterben bewältigten. Sein spannend geschriebenes Panorama führt eindringlich vor Augen, was wir dem medizinischen Fortschritt verdanken - und wie verblüffend ähnlich wir heute trotzdem auf eine Pandemie reagieren. Als im Frühjahr 1348 die Pest nahte, ließ der Mailänder Herrscher Luchino Visconti die Stadt komplett isolieren. Kranke in der Stadt wurden vorsorglich eingemauert. So blieb Mailand als einzige Stadt Italiens verschont. Volker Reinhardt hat die verfügbaren Quellen zur Großen Pest neu gesichtet und zeigt in seinem anschaulich erzählten Buch, dass der vermeintliche europäische Flächenbrand eine Summe von lokalen Dramen war, die die Menschen auf ganz unterschiedliche Weise bewältigten: durch politische Umstürze, Verfolgung von Minderheiten, Restauration alter Verhältnisse oder eben durch ein Lob der Tyrannis à la Mailand. Klassische Pestbeschreibungen wie die von Boccaccio erweisen sich als spätere Stilisierung nach antiken Vorbildern, doch Bilder, Bauwerke oder anonyme Chronisten lassen ermessen, wie groß die Verunsicherung war und wie übermächtig die Sehnsucht nach der verlorenen Normalität. , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Erscheinungsjahr: 20220915, Produktform: Kartoniert, Beilage: broschiert, Autoren: Reinhardt, Volker, Seitenzahl/Blattzahl: 256, Abbildungen: mit 25 Abbildungen und 1 Karte, Keyword: Pandemie; Mailand; 14. Jahrhundert; Epidemie; Europa; Flächenbrand; Geschichte; Gesellschaft; Isolierung; Krankheit; Kultur; Boccaccio; Kunst; Medizin; Minderheiten; Mittelalter; Politik; Restauration; Tyrannis; Umstürze; Verfolgung, Fachschema: Europa / Geschichte, Kulturgeschichte~Mittelalter~Seuche, Fachkategorie: Geschichte: Seuchen, Krankheiten usw., Zeitraum: Christi Geburt bis 1500 nach Chr., Warengruppe: HC/Geschichte/Mittelalter, Fachkategorie: Europäische Geschichte: Mittelalter, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: C.H. Beck, Verlag: C.H. Beck, Verlag: Verlag C.H. Beck oHG, Länge: 193, Breite: 123, Höhe: 17, Gewicht: 252, Produktform: Kartoniert, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Kennzeichnung von Titeln mit einer Relevanz > 30, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover, Unterkatalog: Lagerartikel,

Preis: 16.00 € | Versand*: 0 €

Was ist die Bedeutung der Tyrannis in der Antike?

Die Tyrannis in der Antike bezeichnete eine Form der Alleinherrschaft, bei der eine Einzelperson (der Tyrann) die Macht an sich ri...

Die Tyrannis in der Antike bezeichnete eine Form der Alleinherrschaft, bei der eine Einzelperson (der Tyrann) die Macht an sich riss und ohne rechtliche Grundlage regierte. Die Tyrannis war oft geprägt von Unterdrückung, Willkür und Gewalt, aber es gab auch einige positive Beispiele von Tyrannen, die für das Gemeinwohl regierten. In der politischen Theorie der Antike wurde die Tyrannis meist als illegitim und negativ betrachtet.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Wie hat das Annuitätsprinzip einer Tyrannis vorgebeugt und gleichzeitig schnelle Entscheidungen im Krisenfall ermöglicht?

Das Annuitätsprinzip hat einer Tyrannis vorgebeugt, indem es die Macht auf mehrere Personen verteilt hat. Durch die regelmäßige Ro...

Das Annuitätsprinzip hat einer Tyrannis vorgebeugt, indem es die Macht auf mehrere Personen verteilt hat. Durch die regelmäßige Rotation der Amtsträger konnten keine Einzelpersonen zu viel Macht ansammeln. Gleichzeitig ermöglichte das Prinzip schnelle Entscheidungen im Krisenfall, da die Amtsträger nur für begrenzte Zeit im Amt waren und somit weniger Zeit für politische Machtkämpfe und Bürokratie blieb.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Wie hat das Annuitätsprinzip einer Tyrannis vorgebeugt und gleichzeitig schnelle Entscheidungen im Krisenfall ermöglicht?

Das Annuitätsprinzip hat einer Tyrannis vorgebeugt, indem es die Macht auf mehrere Personen verteilt hat. Durch die regelmäßige Ro...

Das Annuitätsprinzip hat einer Tyrannis vorgebeugt, indem es die Macht auf mehrere Personen verteilt hat. Durch die regelmäßige Rotation der Amtsträger wurde verhindert, dass eine Person zu viel Macht ansammeln konnte. Gleichzeitig ermöglichte es schnelle Entscheidungen im Krisenfall, da die Amtsträger nur für eine begrenzte Zeit im Amt waren und somit motiviert waren, schnell und effektiv zu handeln.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

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